Kolloidales Gold

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Was ist kolloidales Gold?

Goldkolloide sind kleinste, für das menschliche Auge nicht mehr wahrnehmbare Goldteilchen, die sich in destilliertem Wasser aufgrund ihrer gegenteiligen Ladung abstoßen und durch diesen Umstand in einem Schwebezustand bleiben, der medizinisch äußerst wirksam sein soll.
Das Goldwasser, wie es in früherer Zeit auch genannt wurde, findet in vielerlei Bereichen Verwendung, so z.B. in der Kunst und in der Wissenschaft.
In der Medizin wird es vorzugsweise für die Rheuma-Therapie angewandt aber in neuerer Zeit auch in der Psychotherapie und als Mittel zur Leistungssteigerung.

Gibt es Nebenwirkungen für die Patienten?

Eine große Anzahl an Foren, so wie kolloidales Gold Zentrum der Gesundheit und Aufklärungskampagnen wollen beweisen, dass kolloidales Gold keine Nebenwirkungen hat und dass seine positive Wirkung wissenschaftlich belegt sei.
Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt auf die Kritik eingehen. Hier sei nur schon einmal erwähnt, dass Nebenwirkungen nach der Einnahme von kolloidalem Gold aufgetreten sind.
Er wähnt seien:
– Juckreiz und Hautausschlag
– entzündliche Prozesse im Mundraum
– Allergien und Hautverfärbungen.
kolloidales Gold

Wirkung von Goldkolloiden:

Ursprünglich von Paracelsus zur Therapie entzündlicher Gelenkerkrankungen, wie Arthrose und Rheuma, eingesetzt, galt das Goldwasser als Hoffnungsträger bei der Linderung vieler Beschwerden. Depressionen und Ängste, mentale Leistungsabfälle und allgemeine Ermüdungszustände.
Gemeinsam mit der DNS steuert die RNS beinahe alle Vorgänge im Organismus.
Durch die Beeinflussung der Reizleitung könnte das Gold die Leitfähigkeit der DNS verbessern und positive Auswirkungen auf unser Nervensystem haben. Das Drüsensystem solle ebenso profitieren, die Goldkolloide sollen insgesamt die Informationsübertragung zwischen den Zellen intensivieren.
Die Goldteilchen breiten sich aufgrund ihrer mikroskopischen Kleinheit schnell im Organismus aus, wo sie anschließend sieben Tage verbleiben.
Der wissenschaftliche Beweis ist leider bis heute nicht erbracht worden, auch wenn eine Studie von Dr. Peter Himmel und Dr. Guy Abraham 1997 bewiesen zeigt, dass die Gruppe Schmerzpatienten, die das Gold bekommen haben über weniger Schmerzen klagten als die Gruppe, die nur das Placebo erhielten.
Das kolloidale Gold Zentrum der Gesundheit verweist auf diese Studie. Das kolloidale Gold mit seinen Nebenwirkungen wird aber sowohl im kolloidalen Gold Zentrum für Gesundheit als auch im kolloidalen Gold Forum kaum erwähnt. 

Kolloidales Gold mit Risiken:

Goldkolloide als Allheilmittel bergen Risiken und der Verbraucher sollte bevor er das Heilmittel kauft darüber informiert werden.
Kolloidales Gold kann giftig sein, abhängig von seinem Verbindungspartner, der im Falle von zitronengelber Tetrachloridogoldsäure giftig ist, wie auch in der Verbindung mit farblosen Goldcyaniden. Goldpartikel können sich auf den Organen und der Haut ablagern, sogar im Gehirn und dort Metall-Ionen abgeben.
Andere Goldformen sind allerdings schon erprobt, z.B. im Einsatz bei Autoimmunerkrankungen.
Wenn der Verbraucher kolloidales Gold in der Apotheke erwirbt oder online bestellt, ist es sinnvoll, sich gleichzeitig über kolloidales Gold mit Erfahrungen anderer Kunden zu verbinden.

Kolloidales Gold kaufen:

Beim Kauf muss der Verbraucher einige Einzelheiten über die Goldkolloide wissen.
Die Einnahme ist abhängig von Gewicht und Körpergröße des Kunden und sollte 15 – 30 ml pro Tag nicht übersteigen, verteilt auf drei Einzeldosen. Nüchtern und wenn möglich mit einem Plastiklöffel können sie das Gold ein paar Minuten auf der Zunge zergehen lassen bevor sie es herunterschlucken.
Wenn sie kolloidales Gold über Apotheken beziehen, werden sie mit hundert Prozent reinen Produkten umworben.
Die Haltbarkeit außerhalb des Körpers beträgt ungefähr drei Monate, danach sind die inneren Ladungen der Goldpartikel nicht mehr funktionstüchtig.
kolloidales Gold Risiken

Zur Herstellung:

Instabile Goldkolloide werden durch chemische Reaktion von Tetrachloridogoldsäure in wässriger Lösung mit Citronensäure erzeugt. Anschließend setzt man Stabilisatoren zu. Stabilisatoren sind chemische Verbindungen.
Es gibt auch die Möglichkeit, Goldkolloide selber herzustellen. Darüber informieren eine Reihe Nutzer auf den Seiten kolloidales Gold Forum.

Details zur Verwendung:

So wie Goldkolloide zur Rotfärbung von Gläsern benutzt werden können, werden aggregierte Goldkolloide zum Vergolden von Porzellan benutzt. Kunst kann eben auch ein Haufen Atome, Moleküle und Ionen sein. Design bedeutet aggregierte Kreativität. 
In der Biochemie wird Goldwasser auch eingesetzt: Zur Proteinmarkierung. Ein fader Beigeschmack bleibt bei der Immundetektion weil diese im Anschluss an die Markierung nicht möglich ist und die Färbung nicht entfernt werden kann. Immundetektion ist eine biochemische Methode zum Nachweis eines Moleküls.
Für die Elektronenmikroskopie ist das Goldwasser von großem Wert; Antikörper, die durch kolloidales Gold markiert werden, können für die Elektronenmikroskopie verwendet werden.

Abschließende Bemerkung:

Mit dem kolloidalen Gold scheint es sich beinahe so zu verhalten wie mit anderen alternativen Heilmethoden, der Homöopathie, den Schüssler Salzen, den Bachblüten.
Der Kunde muss immer auch an die Wirkung glauben. Der Unterschied zu den genannten alternativen Methoden ist allerdings, dass kolloidales Gold durch Nebenwirkungen eine andere Qualität bekommt. Da heißt es, kolloidales Gold soll giftig sein und kolloidales Gold mit Risiken für die Gesundheit ist nicht zu verantworten.
Jedoch, kolloidales Gold kaufen ist nicht nur bei Amazon möglich. Wenn kolloidales Gold Zentrum der Gesundheit ist, besteht für den Verbraucher auch die Möglichkeit, sich neutral über kolloidales Gold durch Erfahrungen vieler Verbraucher in unterschiedlichen Foren ein reelles Bild zu machen.
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